Nicht mahl einen einz’gen Kuß (Andere Gedichte)
Nicht mahl einen einz’gen Kuß, Nach so monatlangem Lieben! Und so bin ich Allerärmster Trocknen Mundes stehn geblieben.
Einmahl kam das Glück mir nah – Schon konnt ich den Athem spüren – Doch es flog vorüber – ohne Mir die Lippen zu berühren.
Eingetragen am 08.11.2011 09:34:37 von 2rhyme
Autor: Heinrich Heine
Quelle: de.wikisource.org
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