Ich wandle unter Blumen (Andere Gedichte)
Ich wandle unter Blumen Und blühe selber mit; Ich wandle wie im Traume, Und schwanke bei jedem Schritt.
O, halt’ mich fest, Geliebte! Vor Liebestrunkenheit Fall’ ich dir sonst zu Füßen, Und der Garten ist voller Leut’.
Eingetragen am 08.11.2011 09:34:06 von 2rhyme
Autor: Heinrich Heine
Quelle: de.wikisource.org
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