Das Ende (Andere Gedichte)
- ENDE – (Jens Wohlkopf)
Unser Körper ist ein Trichter, durch den die Gefühle gleiten, die auf unserer Seele reiten vor den allerletzten Richter.
Was bleibt uns noch zu denken am Ende unserer Gedanken, wenn wir schon zum Grabe wanken, wohin uns alle unsere Schritte lenken.
Was gibt es noch zu sagen am Ende unserer Worte, wenn sie uns zum letzten Horte, ja, wenn sie uns zu Grabe tragen?
Was eben noch der Träger einer Seele, eines Lebens war, das liegt jetzt abgestorben, leblos da und ist kalt und starr!
Eingetragen am 13.11.2011 12:31:26 von Federstilzchen
Autor: Jens Wohlkopf
Quelle: Eigenes Gedicht
Weitere Informationen unter:
|